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Corporate Design / Unternehmensidentität

Die Corporate Identity ist die Unternehmenspersönlichkeit (zu Deutsch: Unternehmensidentität). Diese besteht aus dem Unternehmensverhalten, der Unternehmenskommunikation und dem Unternehmenserscheinungsbild.

Ein Teil der Corporate Identity ist das Corporate Design (zu Deutsch: Firmenbild). Damit hebt man sich nicht nur optisch von Mitbewerbern ab, sondern stärkt auch das Vertrauen der Kunden.

Der essentiellste Teil ist der Name. Der Name wird – in Hinsicht auf den Wiedererkennungswert – nicht als einfache Buchstabenfolge dargestellt. Es wird ein individueller Schriftzug, eine Wortmarke entwickelt. Umgangssprachlich ist von einem Logo die Rede. Ein Logo kann nur aus einer Bildmarke (z.B. der angebissene Apfel bei der Firma Apple) bestehen. Ähnlich wie bei den Emojis sorgt das Bild des Logos für eine Assoziation zu einem Wort. Voraussetzung dafür ist, dass man das Wort bzw. den Firmennamen vorher schon mal gehört und mit der Visualisierung in Verbindung gebracht hat.

Der Name eines Unternehmens wird so gut wie immer von den Inhabern selbst entwickelt. Die wahrscheinlich einfachste Form des Firmennamens ist der Nachname des Gründers. Auch in Verbindung mit dem jeweiligen Gewerk – beispielsweise „Tischlerei Müller“. Googlet man nach „Tischlerei Müller“ stellt man fest, dass es sehr viele Unternehmen in Deutschland gibt, die unter diesem Namen agieren. Sehe ich einen Schrank mit dem Herstellerhinweis „Tischlerei Müller“, weiß ich nicht, welche Tischlerei diesen Schrank eigentlich gebaut hat. Um sich hier abzusetzen und besser erkennbar zu geben, verwendet man für die Firmendarstellung also ein Logo. Theoretisch besteht die Gefahr, dass ein Unternehmen mit gleichem Namen das gleiche Logo entwickelt hat. Doch diese Wahrscheinlichkeit verliert sich entgegengesetzt der Kreativität und Ausgefallenheit eines Logos. Zur rechtlichen Absicherung der eben genannten theoretischen Wahrscheinlichkeit kann man ein Logo bei dem zuständigen Markenamt schützen.

Die Grundlagen des Erscheinungsbilds eines Unternehmens sind also der Name, die Wort- oder Bildmarke und die Farbgebung.

Die Farbe ist ein weiterer Bestandteil der Corporate Identity, jedoch ist der Nutzen nicht zu unterschätzen. Über die Farbenlehre und die Farbwirkung gibt es viele Forschungen und Schriften. Es ist nicht zu bestreiten, dass Farben leichter verstanden werden als Typografien. Um das Auftreten der Firma und den Nutzen des Namens und des Logos nochmal zu verstärken, wird eine Farbgebung definiert. Durch bestimmte Farben oder Farbkombinationen wird ein prägnantes Erscheinungsbild geschaffen und dient als Identifizierungshilfe auf dem Markt. Ob die Farbgebung aus zwei Hauptfarben oder einer Hauptfarbe mit einer Sekundärfarbe besteht ist nicht vorgeschrieben und abhängig von der eigenen Definition.

Visuelle Reize haben den großen Vorteil, dass sie leichter als verbale Reize im Gedächtnis gespeichert und wieder abgerufen werden können. Aufbauend auf dem Namen wird ein einzigartiges Erkennungsmerkmal gestaltet und festgelegt. Das kann eine einfache Grafik als Bildmarke, oder ein entwickelter Schriftzug als Wortmarke sein. Es ist nicht zwingend erforderlich, die Wort- oder Bild-Marke bei einem Markenamt kostenpflichtig eintragen zu lassen. Es ist wichtig, dass der Name als Wortmarke oder Bildmarke das Erscheinungsbild und Auftreten prägt. Zum Beispiel auf Kommunikationsmitteln wie Briefbögen und Visitenkarten, dem Außenauftritt in Form von Fahrzeug- oder Gebäudebeschriftungen oder eben auf den Produkten selbst. Allgemeine Gestaltungsanforderungen an erfolgreiche Markenzeichen sind insbesondere in den Aspekten Einzigartigkeit, Prägnanz, Kontrastreichtum sowie leichte Interpretierbarkeit zu sehen.

Der Name ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines Unternehmens. Einerseits muss der Name für die Mitarbeiter funktionieren, denn diese sollen das Produkt oder die Dienstleistung mit einem gutem Gefühl nach außen tragen und sich keinesfalls für das Auftreten schämen. Andererseits muss der Name von den Kunden angenommen und mit einem positiven Gefühl in Verbindung gebracht werden. Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte. Der Name muss das Unternehmen von anderen unterscheiden; Er muss leicht zu merken sein; Er muss leicht zu sprechen sein; Er muss positive und richtige Gefühle wecken; Er muss zur Zielgruppe passen.

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